Herzlich Willkommen!

Wir, das Team der Schule für Pflegeberufe Josef- Hospital Delmenhorst, begrüßen Sie herzlich auf unserer Homepage!  

Schön, dass Sie vorbeischauen. Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege bei uns informieren. Klicken Sie sich durch!

Am Ende des Einführungsblockes gibt es einen Unterrichtstag im Demoraum zur Umsetzung der gelernten Theorie in praktisches Handeln. 

Eine Häfte des Kurses übt in Kleingruppen - mit Betreuung durch eine LehrerIn - anhand von Fallbeispielen die "morgendliche Versorgung" eines pflegebedürftigen Patienten - von der gemeinsamen Planung bis zur Evaluation. 

Parallel dazu lernt die andere Hälfte des Kurses das jeweilige Krankenhaus, in dem die Praxisausbildung stattfindet, kennen.
Diesen Schnuppertag gestalten die Schüler des Mittelkurses.

 

Praxistag

Einen ganzen Tag im Demoraum mit 16 SchülerInnen, 4 LehrerInnen, 4 Blinden, 4 Patienten mit Morbus Rosenheim (tritt an 2 Tagen im Jahr im Einzugsbereich der Krankenpflegeschule auf), 4 Patienten mit zwei gebrochenen Armen, 4 Patienten mit Schwerhörigkeit, 4 Pflegekräften, 8 Beobachtern und manchmal noch Besucher - das kann auch anstrengend sein.

Auf folgenden Bildern ist das "Durcheinander" nur zu erahnen.  Die folgenden Bilder wurden beim Praxistag mit K14 aufgenommen.

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Eigentlich geht es ganz geordnet zu:

1. Gemeinsam den Fall besprechen, Maßnahmen auswählen, Ablauf festlegen.
2. Rollen festlegen: PflegerIn, PatientIn, BeobachterIn
3. Vorbereitungen und Absprachen treffen
4, PatientIn pflegen, PatientIn sein, Pflegende beobachten, Tipps geben
5. Gemeinsam besprechen, auswerten und Konsequenzen für den nächsten Fall
6. Rollen neu verteilen für den nächsten Fall

 

Folgende Bildern wurden 2011 mit K14 beim Praxistag gemacht.

 

 

 

Planen

 

 

 

 

 

Blind

 

 

 

 

 

Herr Kroschinski, 60 Jahre alt
und seit 5 Jahren durch eine Augenerkrankung blind,
liegt seit einigen Tagen auf Ihrer Station.
Er soll morgen entlassen werden
und bittet Sie,
ihn zur Dusche zu begleiten.

 

 

 

Vital
zeichen
kontrolle

 

 

 

 

 

 

Zahnpflege

 


Frau Milster ist noch etwas matt
- nach 7 Tagen sehr hohem Fieber.

 

 

 

Frau Heinrich, 50 Jahre alt, hat sich bei einem Leitersturz beide Arme gebrochen. Sie hat Bettruhe und fühlt sich matt. Frau Heinrich benötigt Ihre Hilfe bei der kompletten Körperpflege, da ihre Arme eingegipst wurden.

 

 

 

 

Rasur

 

 

 

 

Herr Kroschinski möchte auch rasiert werden. Das geht nur bei wenigen Schülern richtig gut. Hier wurde deshalb zweizweitig rasiert: erstmal die rechte Seite und 2 Stunden später die linke Seite.

 

 

 

 

Haarwäsche

 

 

 

 

 

 

Hilfsmittel

 


Die Brille ist geputzt und passt.
Das Hörgerät passt auch.
Und jetzt noch die Zahnprothese.

 

 

Frau Hellmann, 72 Jahre alt, hat einen „Morbus Rosenheim“, der mit einer Woche Bettruhe therapiert wird. Sie darf seit heute Gesicht und Oberkörper selber waschen und an die Bettkante mobilisiert werden. Frau Hellmann trägt eine komplette Zahnprothese. Sie benötigt eine Brille, da sie sehr kurzsichtig ist. Sie finden die Brille verschmutzt im Nachtschrank und entdecken dort auch ein Hörgerät. Frau Hellmann bittet Sie, ihr die Haare zu waschen, da sie sich mit ungewaschenen Haaren sehr unwohl fühlt.

 


Da sieht Frau Hellmann
doch richtig jung und gut aus
- mit frisch gewaschenen Haaren
und ihren Hilfsmitteln

 

 

 

Evaluation

 

 


Evaluation nach jedem Fall:
beschreiben, bewerten, verbessern

Der Begriff Schülerstation und ähnliche Begriffe stehen für eine Vielzahl zum Teil sehr unterschiedlicher Konzepte. So kann man in wenigen verschiedenen
Veröffentlichungen oft schon die ganze Bandbreite der möglichen Umsetzungsvarianten lesen: von Zeiträumen zwischen 1 bis 8 Wochen, Teilnahme der
LehrerInnen von täglich 1x gucken bis kontinuierlich dabei, stufenweise Übernahme der Station unter Leitung der "Stationsschwester" bis zu Komplettübernahme
ab dem ersten Tag. Aus diesem Grund stellen wir unser Konzept der Unterrichtseinheit "SchülerSTation" hier etwas ausführlicher dar, damit sich Interessierte
einen gutes Bild machen können. Die SST ist ein fester Bestandteil der Ausbildung geworden und wird wegen der Lernmöglichkeiten und Lernergebnisse von
allen daran Beteiligten sehr hoch bewertet und geschätzt. Diese Unterrichtseinheit beinhaltet alle uns wichtigen übergeordneten Ausbildungsinhalte:
Theorie-Praxis-Verknüpfung, Selbstbestimmtes Lernen, Selbstreflektion, Teamarbeit, Konzepterstellung und Planung, Gestaltung von Pflege, Gemeinsames
Lernen, Zusammenarbeit von SchülerInnen, PraxisanleiterInnen und LehrerInnen.

Unterrichtseinheit Schülerstation

Seit 2012/2013 haben wir der SST eine Unterrichtssequenz vorgeschaltet, die wir "Verantwortliche Theoriegeleitet Praxis" (VTP) nennen. Dies ist aus zwei Gründen sinnvoll: in unseren Kursen lernen SchülerInnen aus vier sehr unterschiedlichen Krankenhäusern zusammen und überwiegend kennen die SchülerInnen nicht das Krankenhaus und die Station aus ihrer täglichen Praxis auf der SST stattfindet; weiterhin ist dadurch eine problemlosere Übernahme von gelebter und gefühlter Verantwortung für die gesamte Patientenversorgung möglich.

Angestrebte Handlungskompetenzen

Die SchülerSTation wird als 3-wöchiges Projekt innerhalb des Theorie-Unterrichts durchgeführt. Sie soll den einzelnen SchülerInnen Entwicklung, Erwerb und Standortbestimmung der eigenen Beruflichen Handlungskompetenz in einer pädagogisch gestalteten Praxis-Lernsituation ermöglichen.

Das Projekt teilt sich in mehrere Phasen und Aufgabenbereiche auf, in denen die verschiedenen Teilkompetenzen, die für eine umfassende Patientenversorgung auf einer Allgemeinpflegestationnotwendig sind, erlernt bzw. angewandt werden können. Die Übernahme der Station findet für 1 Woche statt.

Methodenkompetenz
Die SchülerInnen erstellen ihr Leitbild für ihre Arbeit in diesem Projekt.
Sie gestalten Rahmenbedingungen und Arbeitsabläufe auf der SST innerhalb institutioneller Bedingungen eigenständig, und setzen sich dabei mit Personalmanagement unter dem Aspekt der Qualitätssicherung auseinander. Sie reflektieren ihre Arbeit täglich und anschließend für das ganze Projekt eigenständig und planen die Dokumentation, um damit eine Evaluation als auch Präsentationen des Projektes zu ermöglichen.

Fachkompetenz
Mit Unterstützung und unter Aufsicht der Praxisanleiter, Pflegekräften und Lehrkräften,
gestalten sie die Pflege nach eigenständig entwickelten Pflegekonzepten.
Dabei wird die bessere, von der Routine abweichende, Personalausstattung genutzt,
„Neues“ außerhalb der Routinen anzuwenden, um dafür Sicherheit zu erlangen
und eine Bewertung dessen Praktikabilität überhaupt erst zu ermöglichen.
Zu selbst festgelegten Themen, führen sie eigenständig Pflegevisiten, Fortbildungen
und Praxisanleitungen durch und erweitern dabei ihre Fachkompetenz.

Sozial-kommunikative Kompetenz
Neben vielen anderen Aspekten dieser Kompetenz steht hier die Teamfähigkeit und die Zusammenarbeit
mit anderen Berufsgruppen, Abteilungen, Angehörigen und Patienten im Vordergrund.

Personale Kompetenz
Die SchülerInnen erkennen und schaffen Lernsituationen für sich und andere.
Sie nutzen die Möglichkeit einer eigenen Standortbestimmung, die sowohl aktuelle Grenzen, Kompetenzen, Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten beinhaltet.
Sie setzen sich mit Risiken und Fehlern sowieso deren Management auseinander.
Sie übernehmen und erleben Verantwortung.

Hier gibt es einen Rückblick auf die SST der letzten Jahre:

  • SST 2017 - K14
  • SST 2016 - K13
  • SST 2015 - K12
  • SST 2014 - K11
  • SST 2013 - K10
  • SST 2011 - K08

 

 


 

SST 2017 - K14

sstgruppe

In der Zeit vom 04.02 bis zum 08.02.2017 hat der Oberkurs K14 die Hälfte der Station 40 im JHD in Eigenregie übernommen. Dabei wurden sie von den Lehrern und Praxisanleitern begleitet.

Die gemeinsame Zeit war geprägt von großem Lernerfolg, interessanten Lernsitutationen, einer positiven Patientenrückmeldung und vor allem jeder Menge Spaß. Insgesamt war die Schülerstation allseits ein sehr erfolgreiches Ereignis, welches in der Ausbildung nicht wegzudenken ist.

 

sstdk

 

 

sstnwz

 


 

SST 2016 - K13

 

 

aus: http://www.delmereport.de/download.php?ausgabe=DR&datum=2016-02-14


 

SST 2015 - K12

 

aus: http://www.noz.de/lokales-dk/delmenhorst/artikel/546843/delmenhorster-patienten-sicher-in-schuler-hand

 

 


 

SST 2014 - K11

Schüler übernahmen die Station M3

Vom 8. bis zum 15. Februar 2014 hatten wir, der Kurs K11 der KrankenPflegeSchule, wieder die Möglichkeit die Station M3 als Schülerstation zu übernehmen.
Da unser Kurs aus Auszubildenden besteht, die in vier unterschiedlichen Häusern praktisch ausgebildet werden, war die Organisation die größte Hürde.
Nachdem wir in zahlreichen Unterrichtsstunden unser Leitbild, den Dienstplan und unsere gemeinsamen pflegerischen Ziele theoretisch vorbereitetet und das Haus erkundet hatten, starteten wir das Projekt am Samstag mit dem Frühdienst.
Mit der super Betreuung durch Pflegekräfte, Praxisanleiter und Lehrer fiel der Beginn leichter als gedacht und wir hatten nach kurzer Zeit einen guten Überblick über unsere Patienten und die Station.
Durch eine sehr gute Besetzung war es uns möglich alternative Pflegemaßnahmen anzuwenden. Gerade Angebote wie ASE, Kinästhetik und basale Stimulation
wurden sehr interessiert und dankend von den Patienten angenommen. Es war sehr spannend zu beobachten, wie gut die Maßnahmen in den Alltag integriert werden konnten und wie positiv sie sich auf Therapie und Genesung der Patienten auswirkten. Im Rahmen der Schülerstation konnten wir unser bisheriges Wissen anwenden und in gemeinsamen Lernsituationen vertiefen. Natürlich blieb neben Pflege, Dokumentation und Visiten auch ein wenig Zeit, um herumzualbern und so unseren Teamgeist zu stärken.
Die Auswertung unserer Feedback-Fragebögen zeigte, die Patienten waren mit unserer Pflege sehr zufrieden und fanden das Projekt sehr gut. „Genau so müsste Pflege immer sein“ war eine häufige Aussage der Patienten.
Somit verließen wir am Freitagabend, ein wenig erschöpft, die Station mit dem zufriedenen Gefühl: Unsere Schülerstation war ein super Erfolg! Wir alle hatten eine sehr lehrreiche und spannende Zeit und möchten uns bei allen Beteiligten bedanken, die uns so tatkräftig und geduldig unterstützt haben! Großen Dank an das Team der M3, das uns seine Station anvertraut hat! Vielen Dank an die LehrerInnen der KPS! Danke an alle Ärzte!

Ceylan Scharrelmann und Verena Rücker
Schülerinnen des Kurses K11

Foto: Thomas Konczak 

 


 

SST 2013 - K10

Hier ein Artikel aus einer regionalen Tageszeitung (NWZ). 

Pflegeschüler leiten eigene Krankenstation
NWZ - 16.2.2013                                                                                                  von Björn Buske
23 angehende Pfleger übernehmen für eine Woche Alltagsgeschäft – „Großer Lernzuwachs“
Seit 2005 gibt es das Projekt „Schülerstation“. auch wenn so mancher an seine Grenzen stößt – die Freude am Beruf ist dadurch noch gestiegen.

 
Patientin Sonja Arciszewski ist zufrieden mit der Arbeit der Pflegeschüler.
Assistenzärztin Anna Ebbecke (links) und Ausbilder Rüdiger Lange (5. v. links) 
schauen Michael Urban (v. links), Saskia Speckels, Pierre Hellbusch und Alina Kasperek dabei über die Schulter. Bild: Björn Buske

Delmenhorst -  „Grau ist alle Theorie“ wusste schon Goethe in seinem Faust zu berichten. Die Praxis hingegen ist abwechslungsreich, bunt und manchmal etwas chaotisch – dafür aber umso lehrreicher. Das haben nun auch Pflegeschüler aus dem St.-Josef-Stift, dem Klinikum Delmenhorst, der Wesermarsch-Klinik in Nordenham und des Wildeshauser Krankenhauses Johanneum erfahren, denn sie durften für eine Woche nicht nur mitarbeiten, sondern gleich eine ganze Station im Klinikum leiten.

„Wir sind am Wochenende angefangen, da war alles noch sehr ruhig. Am Montag aber waren wir erst einmal wie ein Ameisenhaufen“, berichtet Alina Kasperek und lacht. Gemeinsam mit 2 anderen Krankenpflegeschülern organisierte die eigenverantwortlich den täglichen Ablauf auf der Station M3 – natürlich unter den wachsamen Augen von Ausbildern und „normalen“ Pflegekräften. Und auch wenn manchmal Stress aufkommt: „Wir fühlen uns bestärkt in der Berufswahl, auch weil wir wirklich selbstständig arbeiten konnten“, so Michael Urban. Pierre Hellbusch kann das nur bestätigen: „Ich werde viel mitnehmen für die weitere Ausbildung und auch die spätere Stationsarbeit. auch wenn man manchmal an die eigenen Grenzen stößt, so ist es doch ein großer Lernzuwachs.“
Seit 2005 gibt es das Projekt „Schülerstation“, berichtet Ausbilder Rüdiger Lange und sie habe sich bewährt. Nach einer Evaluation der vergangenen Woche geht es dann für die Schüler zurück in ihre angestammten Häuser. Hier können sie das neu gelernte vielleicht gleich umsetzen.

 

Konzept der SST für K10 2013 in gekürzter Fassung

Zielsetzung:
Eigenständige komplette Versorgung eines Stationsbereiches während der Tagdienste und Unterstützung der Nachtdienste durch SchülerInnen des Oberkurses. In diesem Projekt soll die Organisation und Gestaltung der Pflege im alltäglichen Stationsbetrieb erlernt werden. Die Stationsphase wird im Unterricht durch die SchülerInnen vorbereitet. Nach Absprache mit Praxisanleitern und Lehrkräften sollen hierbei Unterrichtsinhalte und eigene Pflegekonzepte umgesetzt werden und evaluiert werden.

Kurs+Ausbildungsphase:      
Oberkurs im 5. Semester

Zeitraum:                           
Block: 15
28.01.–16.2.13
08.2.13 
Orientierung auf Station und Vorstellung der Patienten
Primary Nursing, Erhebung von Pflegeanamnesen und Erstellung von Pflegekonzepten und Pflegeplanung für ausgewählte Patienten
Schülerstation (7 Tage) - 09.02.-15.02.2013
16.2.13 Nachbereitung + Auswertung

Beteiligte: 
23 SchülerInnen aus dem Kurs
1 „Praxisanleiter“ (PA) + 1 Fachpflegekraft der Station pro Schicht
1 Lehrkraft (LK) der Schule pro Schicht (weil alle Schüler von Ihnen gekannt werden)
 (Es sind im Tagdienst somit immer 3 examinierte Pflegekräfte auf Station) 

Vorbereitung:
Die SchülerInnen organisieren ihr Lernen in diesem Projekt selbst.
Info für Ärzte über Belegungs-Tafel mit Fotobuttons, u.a. auch um Zuständigkeiten darzustellen.
In dieser Ausbildungsphase ist der größte Teil des notwendigen Unterrichtsstoffes erteilt worden.
In der Vorbereitung kann dieses Wissen gezielt vertieft werden. Weiterhin wird die Rollenverteilung und die Dienstplanung von den Schülern vorgenommen, sowie die Ablauforganisation und die Gestaltung der Pflege festgelegt. Besprechungen und Reflektionen sind inhaltlich und zeitlich festzulegen.
Es ist festgelegt, wann PA oder LK sofort informiert werden. Risiko- und Fehlermanagement wird installiert. Dokumentation des Projektes wird so vorbereitet und durchgeführt, dass eine Präsentation gut möglich ist.
Die Evaluation mittels Interviews, Fragebögen und täglichen Besprechungen wird geplant bzw. erstellt.

Wenn die Stationsleitung die Patientenversorgung nicht gewährleistet sieht, wird das Projekt abgebrochen.

  


 

 

SchülerSTation K08 - 2011

Vom 12. bis 20. Februar 2011 übernahmen 25 Schülerinnen und Schüler des dritten Ausbildungsjahres (K08) der Krankenpflegeschule eigenverantwortlich die Station M3. Während der neun Tage auf der Station wurden sie von den Lehrerinnen und Lehrern der Krankenpflegeschule sowie Praxisanleitern und examinierten Pflegefachkräften begleitet.


Die Auszubildenden aus dem Klinikum Delmenhorst, dem St. Josef-Stift Delmenhorst, der Wesermarsch-Klinik Nordenham sowie dem Johanneum Wildeshausen konnten während des Projektes die bisher in Theorie und Praxis erworbenen Kompetenzen in den Stationsalltag umsetzen. Damit verbunden war auch die Verantwortung für die Patienten und die getroffenen Entscheidungen.

Die Schüler übernahmen in Teams alle auf einer Station anfallenden Aufgaben: von der Dienstplangestaltung über die Bestimmung der Schichtleitung bis hin zur Einteilung der Bereichspflegeeinheiten und der Gestaltung der direkten Pflege.

Lehrer und Praxisanleiter standen hierbei immer hilfreich zur Seite. Besonders gut funktionierte aber auch der Austausch untereinander und die gegenseitige Hilfestellung. Das Projekt Schülerstation fand bereits zum vierten Mal statt. Insbesondere die Schüler sehen es als eine gute Vorbereitung auf das spätere Berufsleben an. Als besonders
beeindruckend empfanden sie die Stärkung des Klassenzusammenhaltes durch das Projekt.

Aus der Mitarbeiterzeitung des Klinikum Delmenhorst weitgehend unverändert übernommen.

Unsere KrankenPflegeSchule veranstaltet einmal pro Jahr einen Alle-Sind-Da-Tag. Die drei Ausbildungskurse und der Weiterbildungskurs "Praxisanleitung" an unserer Schule haben einen Tag gemeinsam "Unterricht" in vielfältiger Form. 

Wir zielen damit darauf ab, die Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen und Konstellationen zu fördern, Schule und Ausbildung als gestaltbar durch Engagement zu erfahren sowie planerische und organisatorische Fähigkeiten systematisch einsetzen und weiterentwickeln zu können. Dabei sollen die Teilnehmenden Verantwortung für Dinge übernehmen, die nicht nur im direkten Eigeninteresse liegen und neuen MitschülerInnen den Einstieg in die Ausbildung erleichtern.

Hier gibt es einen Rückblick auf die ASDT, die 1-2x im Jahr stattfanden:

  • ASDT 14 - Juni 2016
  • ASDT 13 - Juni 2015
  • ASDT 12 - Juni 2014
  • ASDT 11 - Juni 2013
  • ASDT 10 - Juni 2012
  • ASDT 9 - Juni 2011
  • ASDT 8 - Juni 2010
  • ASDT 7 - Dezember 2009
  • ASDT 6 - Juni 2009
  • ASDT 5 - Dezember 2008
  • ASDT 4 - Juli 2008
  • ASDT 3 - Dezember 2007
  • ASDT 2 - Juli 2007
  • ASDT 1 - Juni 2006

 

ASDT 14 - Juni 2016

Als Schwerpunktthema wurde beim 14. ASDT das Thema interdiziplinäre Zusammenarbeit im Krankenhaus gewählt. Hierzu wurden externe DozentInnen eingeladen, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten und in verschiedenen Workshops vertieften. In diesem Jahr durften wir unsere beiden ehemaligen Schülerinnen Verena Rücker und Ceylan Scharrelmann (K11, Examen 2014) begrüßen, die die interdiziplinäre Zusammenarbeit an ihrem jetzigen Arbeitsort darstellten. Reinhard Lorez aus Chur in der Schweiz, erlaubte uns einen Blick über den deutschen Tellerrand und informierte über die Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Berufsgruppen am Beispiel des Kantonsspitals Graubünden.
Neben Vorträgen und Workshops berichteten die einzelnen Kurse von Kongressbesuchen, Klassenfahrten, Seminaren und Erfahrungen aus den externen Einsätzen. Wie in jedem Jahr endete der ASDT gemütlich am Grill wo diverse Themen noch weiter diskutiert werden konnten.

 

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Hier das Programm im Überblick:

9.05

Begrüßung und Info zum Tagesablauf
Schwerpunkt – interprofessionelle Zusammenarbeit

9.20
(45 + 15 min)

Vortrag 1
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
im Krankenhaus
- Einführung und Grundlagen -
- Konzepte im Kantonsspital Graubünden -
Reinhard Lorez

10.20

20-Minuten-Spaziergang

10.40
(45 + 15 min)

Vortrag 2
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
- Fallbeispiel -
- Evangelisches Krankenhaus Oldenburg -

Verena Rücker & Ceylan Scharrelmann

11.40

Mittags-Pause

12.15
(60 min)

Workshops 1
parallele Angebote

13.15

Pause

13.30
(60 min)

Workshops 2
parallele Angebote

14.30

15-Minuten-Pause

14.45

Kurzpräsentation der Workshops
3 min pro Workshop

15.15

Wissens- und Versorgungsdefizit
türkischer Migranten im Bereich häuslicher Pflege – chronische Erkrankungen

Silke Grünberg, K13

15.30
(30 min)

Berichte aus den Kursen
K15 …….
K14 ………..
K13 ……………

16.00-16.15

Evaluation ASDT

Danach Essen, Spielen, Trinken, Reden – freiwillig und selbstorganisiert

 

 

 


 

ASDT 13 - Juni 2015

Als Schwerpunktthema wurde beim 13. ASDT das Thema Nähe und Distanz in der Pflege gewählt. Hierzu wurden externe DozentInnen eingeladen, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten und in verschiedenen Workshops vertieften. In diesem Jahr wurde auf Grund des Feedbacks von 2014 verstärkt in Workshops gearbeitet, wo die SchülerInnen folgende Themen bearbeiten konnten: Nähe und Distanz im hospiz, Nähe und Distanz in der Häuslichen pädiatrischen Pflege, Gebärdensprache, Pflege bei Menschen mit Behinderungen, Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung, Ukulele und Vorbereitung des PA-Seminars sowie des nächsten ASDT. Neben Vorträgen und Workshops berichteten die einzelnen Kurse von Kongressbesuchen, Klassenfahrten, Seminaren und Erfahrungen aus den externen Einsätzen. Wie in jedem Jahr endete der ASDT gemütlich am Grill wo diverse Themen noch weiter diskutiert werden konnten.

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Hier das Programm im Überblick:

8.45

Begrüßung und Info zum Tagesablauf

9.oo

Berichte aus den Kursen 1
K13
Pflegekongress, Stapelfeld, EEA, AVI
K14 FASDT, Mikado
JAV

9.30
(15 + 30 min
+ 15 min)

Vortrag 1
Nähe und Distanz – Zentrale Begriffe
Herr Lange
Vortrag 2
Nähe durch Häusliche Intensivpflege
- Konzept des Pflegedienstes -
Frau Meyer u. Herr Sommer

10.30

15-Minuten-Spaziergang

10.45
(45 min + 15 min)

Vortrag 3
Nähe und Distanz – gelebt im Hospiz
Frau Wichmann-Faida

11.45

Mittags-Pause

12.15
(60 min)

Workshops 1
parallele Angebote

13.15

Pause

13.30
(60 min)

Workshops 2
parallele Angebote

14.30

15-Minuten-Pause

14.45

Kurzpräsentation der Workshops
3 min pro Workshop

15.15
(30 min)

Berichte aus den Kursen 2
K12
VTP, SST, WP

15.45
-
15.59

Berichte + Infos zu
Handball, Badminton, 24-Stunden-Lauf,
Evaluation ASDT

Danach Essen, Spielen, Trinken, Reden – freiwillig und selbstorganisiert

 


ASDT 12 - Juni 2014

Als Schwerpunkt wurde beim 12. ASDT das Thema Gewalt in der Pflege gewählt. Hierzu wurden drei externe DozentInnen eingeladen, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten und in verschiedenen Workshops vertieften. Neben diesem Schwerpunkt berichteten die einzelnen Kurse von Kongressbesuchen, Klassenfahrten, Seminaren und Erfahrungen aus den externen Einsätzen. Wie in jedem Jahr endete der ASDT gemütlich am Grill wo diverse Themen noch weiter diskutiert werden konnten.

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P1000063_900x1200
P1000072_1200x900
P1000076_1200x900
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P1000092_1200x900
P1000096_1200x900
P1000099_900x1200
P1000100_1200x900
P1000105_1200x900
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Hier das Programm im Überblick:

9.oo

Kurzberichte

K11/Klassenfahrt Hamburg
K11/BG-Klinik Hamburg
K11/Pflegekongress Bremen
K12/ Pflegekongress Dortmund
K13/ Pflegekongress Dortmund
K12/Seminar Stapelfeld
K11+K12+K13+PA-WB/Praxisanleiterseminar

9.30
(60 min + 15 min)

Vortrag 1
Gewalt in der Pflege – Eine Einführung
Heiner Friesacher

10.45

15-Minuten-Spaziergang

11.oo
(45 min + 15 min)

Vortrag 2
Gewalt in der Pflege – Prävention
Elisabeth Lanwer-Eilers & Uwe Lüke

12.oo

Mittags-Pause

12.45
(90 min)

Workshops
parallele Angebote

14.15

15-Minuten-Pause

14.3o

Kurzpräsentation der Workshops
3 min pro Workshop

15.oo

Berichte aus den externen Einsätzen
Hospizkreis
ProFa
Gesundheitsamt Wildeshausen
KiTa
Hospiz
Palliativstation
Rehaklinik

Bericht zu VTP + SST / Film
K11

15.45
-
16.oo

Berichte + Infos zu
Handball, Badminton, 24-Stunden-Lauf,
Evaluation ASDT

Danach Essen, Spielen, Trinken, Reden – freiwillig und selbstorganisiert

 


ASDT 11 - Juni 2013

Als Schwerpunkt hatten wir dieses Jahr Ethik in der Pflege. Dazu hielten zwei Dozenten Vorträge - ein Grundlagenvortrag sowie zur Thematik Sterbehilfe.
Beide Vorträge wurden als gut bewertet und führten zu Diskussionen. Die folgenden Workshops knüpften teilweise an der Thematik an: Patientenverfügung, Ethische Fallbesprechung, Dialogaufbau mit Wachkomapatienten, Schmerz und Demenz. Es gab wieder Workshops zur Verbesserung der Ausbildung, der Schule, der Praxis und wieder die Arbeitsgruppe: Fingerfood für Demente - dieses Jahr mit dem Anspruch bei hoher Qualität die Quantität zu verbessern. Das Ziel wurde erreicht - voller Erfolg, denn Alle konnten in der Nachmittagspause von dem Buffet (siehe Fotos) mehr als nur probieren. War das lecker!

Der Tag wurde abgerundet durch die Kurzpräsentationen der Workshops mit Ergebnissen, u.a. zur Qualität der Praxis-Beurteilungen, Werbung für die Ausbildung, Nutzung des Alterssimulationsanzuges und dem ASE-Projekt. Weiterhin stellten SchülerInnen, verschiedene Praxiseinsätze und andere schulische Aktivitäten vor, Schule auf Reisen - K10 in Berlin, Kongressbesuche in Bremen und Duisburg und zum Abschluss die diesjährige Schülerstation mit dem dazugehörigen Kurzfilm.

1-1.reihe
10-wsberichtpaar
11-fingerfood1
12-fingerfood2
2-allereihen
3-lk
4-heiner
5-dignitas
6-hotdogs
7-workshop
8-wsberichtallein
9-wsberichtgruppe

Dieser ASDT war noch besser als der im letzten Jahr - wir freuen uns wieder auf den Nächsten!
Der Hot-Dog-Stand in der Mittagspause war in vielfacher Hinsicht einmalig.


ASDT 10 - Juni 2012

2012 feierten wir Jubiläum - der 10. ASDT an unserer KrankenPflegeSchule.

Nachdem einzelne Schüler aus K09 und K10 von ihren externen Einsätzen, wie dem Hospiz, der Palliativpflege oder Pädiatrie berichteten, informierten Martin Dichter und Rebecca Palm vom Forschungszentrum für neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Witten über das pflegerelevante Thema Demenz. In einem spannenden Vortrag schafften sie es, die pflegewissenschaftliche Relevanz für dieses Thema praxisnah darzustellen und gaben dabei auch Einblicke in ihre aktuellen Forschungsarbeiten.

Nach dem Vortrag ging es in die Workshops. SchülerInnen und Lehrer boten insgesamt 10 verschiedene Aktivitäten an, in denen sich in Kleingruppen mit einem bestimmten Thema beschäftigt wurde. Themen wie Umgang mit dementen Patienten auf Station, aber auch Entspannungsmethoden und berufspolitische Diskussionen wurden angeboten. Nachdem die Workshopergebnisse kurz im Plenum präsentiert wurden ging es weiter. Tobias Bachhausen präsentierte die Therapierobbe "Paro", welche in der Demenztherapie eingesetzt wird. Es gab dabei die Möglichkeit kontrovers über diesen Einsatz zu diskutieren und die Robbe hautnah zu erleben.

Vor dem gemeinsamen Ausklang bei Negakusswurfmaschiene, Slacklinen, lecker Essen und Kaltgetränken gab es noch verschiedene Informationen für die SchülerInnen und Lehrkräfte. Hier wurde beispielsweise über die letzte Handballturnier-Teilnahme der Schulmannschaft berichtet und die neu gegründetete Laufgruppe präsentierte sich.

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Der ASDT war wieder ein voller Erfolg - wir freuen uns schon auf den Nächsten!

 


ASDT 9 - Juni 2011

ast9_037
Beginn1
Beginn2
Fukushima1
Garten1
Garten2
HB1
Nepal
NL
R1
R10
R11
R2
R3
R4
R5
R6
R7
R8
R9
SST
T1
T4
T5
T6
Workshop1
Workshop2
Workshop3
Workshop4
Workshop5
Workshop6


ASDT 8 - Juni 2010

ASDT8-nachklopfen
ASDT8-Sieger1
ASDT8-vorklopfen
ASDT8_aktiveszuhoeren
ASDT8_grilliertes
ASDT8_klopfmassage1
ASDT8_Pause
ASDT8_Sieger2
ASDT8_warten

Das war unser Programm:

8.15

Begrüßung und Info zum Tagesablauf

Blauer Salon / Alle

8.30 – 9.30

SchülerSTation K07

Im Dschungel der Hafenstadt

Bericht von K07 zu SST
und von der Kursfahrt nach HH
Rehaklinik und Unterricht
Dialog im Dunkeln

9.30 – 9.45

Pause

 

9.45 – 10.45

Basale Stimulation

In der Häuslichen Pflege

Ina Seliger

10.45 – 11.00

Pause

 

11.00 – 12.00

EEA/AVI/WP

Hospiz/Himmelsthür/AOK/….

K07/K08/K09/KPS
Berichte aus den verschiedenen externen Einsatzbereichen

12.00 – 12.15

Bericht über schöne Sachen

 Laufgruppe, Handball etc.

12.15 – 13.00

Pause

 

13.00
 –
16.00
inkl. Pause

Ärzte ohne Grenzen

 

Regina Dehnke

16.00 – 16.30

Abschluss und Ausblick

 

Ca. 16.30

Anfangen Grillen vorzubereiten

Wer will!


ASDT 7 - Dezember 2009

ASDT7-Nudeltricks
ASDT7_AG
ASDT7_entspannt
ASDT7_entspannt2
ASDT7_harfe
ASDT7_kin1
ASDT7_kin2
ASDT7_Prinzessin
ASDT7_Vorspann


ASDT 6 - Juni 2009

ASDT6-Feierabend
ASDT6-Lisalacht
ASDT6-Theater1
ASDT6-Theater2
ASDT6_AIDS
ASDT6_AUSBPLB
ASDT6_Homepage
ASDT6_JAV
ASDT6_Theater3


ASDT 5 - Dezember 2008

Der 5. Alle-sind-da-Tag kam fast so plötzlich wie Weihnachten.

Aplatz
ASE
essen
Fuehlen
Hoeren
kinaesthetik1
kinaesthetik2
leitbild
presentco2
Presentnote
presentpraxistag
schmecken
wandern

Es gab wieder mal mehr Ideen als Zeit. 
Es gab ein klein wenig fehlende Absprachen.
Es gab erst leckere Kekse und später leckeren Grünkohl.
Es gab viel Spaß beim Miteinander Lernen.
Es gab interessante Konzepte und Vorträge.
Es gab einen Unterricht zu Multipler Sklerose mit Lehrerin und Patientin.
Es gibt schon wieder genügend interessante Vorschläge für ASDT6


ASDT 4 - Juli 2008

Draußen, Denken, Bewegen, Zusammen, Füreinander, Grillen waren die Stichworte für die Programmentwicklung

Alle_im_Beet
Anweisungen
Beet1_528x396
demomassen2
Fussbad
inandout
kraeuterkerstin
MTS
Puzzle
Seilsprung
Tischrunde
Vermessung

Nachdem Indoor Outdoor noch unterstützt hat, haben Alle dem Bericht von K05 über SchülerTeilStation gelauscht

 - und dann wurde gegrillt.


ASDT 3 - Dezmeber 2007

Der 3. Alle-sind-da-Tag fand im Dezember 2007 statt. Im Vorfeld war die Zielsetzung dieser besonderen Unterrichtstage herausgestellt worden: 
Gemeinsam etwas machen - sich kennenlernen zu können - den neuen Auszubildenden einen guten Start zu ermöglichen.

ASE 3 Haende1
Felicite&Ireen
Gruenkohlessen
Kohlwanderung
Kuechendienst
Pflege extrem
Thrombose Kompression
Thrombose mit Bein

Die gesetzten Ziele wurden weitgehend erreicht. Jeder Kurs hat dazu seinen Beitrag geliefert. Und auch wenn es immer noch etwas gibt, das noch verbessert werden kann, war das Fazit eindeutig: Alle-sind-da-Tage soll es weiter geben.

Nach dem Unterricht haben wir mit ca. 40 Leuten noch eine Kohlwanderung gemacht und danach zusammen lecker Grünkohl  gegessen.


ASDT 2 - Juli 2007

Der 2. Alle-sind-da-Tag fand im Juni 2007 statt. Vormittags konnten sich die SchülerInnen über die Arbeit der Ergotherapie informieren, Patienten-Lifter und Microstimulationssysteme zur Dekubitusprophylaxe kennen lernen.Nachmittags hatten wir ein Gast aus der Schweiz (Reinhard Lorez, Kantonsspital Graubünden, Chur),  der über die Schweiz, die Pflege in der Schweiz und Risikomanagement referierte. Es war ein sehr warmer und sonniger Tag, der manchem das Zuhören schwierig machte - dafür war dieses Wetter für's Grillen nach dem Unterricht um so besser.

Grillen
Handy
Lifter
Microstimulation
Muede
Pause
Reinhard
Volleyball

Es war für Jede und Jeden etwas dabei.Gleiches galt auch für die Grillteilnehmer. Postprandial konnte unterschiedliches Verhalten beobachtet werden: Volleyball spielen oder Handy spielen, aber immer kommunikativ.


ASDT 1 - Juni 2006

Am 6.12.2006 hatten wir das 1. Mal einen Unterrichtstag, an dem alle Kurse zusammen in der Schule waren. Es war ein etwas volles Programm (daran arbeiten wir noch), es hat aber trotzdem viel Spaß gemacht

ASE
Erlaeuterung
Handmassage
Konzept Schnupper
Mundpflege
Thrombose
Thromboseteam
Volles Vertrauen

ASE + Handmassage kamen bei K06 sehr gut an.  K04+K05 hat in den Teams ohne viel Vorbereitung sehr gut zusammen gearbeitet.ASE + Handmassage wird jetzt häufiger in der Pflegepraxis eingesetzt.

Alle im Kletterwald - eine Wanderung zwischen Himmel und Erde 

Ein Teil des Seminars "Tod und Sterben" - ein MUSS.


- Leben am Abgrund
- Sicherheit geht vor
- Zusammen sind wir stark
- Unglaublich was ich kann
- Meine Höhenangst ist abgestürzt
- Ich habe es geschafft und bin stolz auf mich

K11 im Mai 2013

Eine Auswahl an Bildern, die auch photographisch interessant sind.

 

 

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K09

Vorher hatten sehr viele Angst
- wie hier zu sehen ist

 

Lebensaktivität "Waschen und Kleiden"
Unterstützung beim angemessenen Kleiden

 

Kontemplation in
schwarz - rot - gold

 

Beratung und Anleitung

 

Bis jetzt war es nur Spaß

 

Das sieht etwas durcheinander aus

 

                                   Ich bin im Recall!                1 Baum - 2 Etagen            Was kommt von oben?       Schwebende Elegance!          Die letzte Aufgabe.

Individuelle Interpretation der gestellten Aufgabe- schwarz auf weiss

 

Man war nie allein Erfolgreiche Zusprache Bis zum nächsten Mal

Die Bilder wurden aufgenommen im April 2011 als K09 im Kletterwald war.

Praxistag
Am Ende des Einführungsblockes gibt es einen Unterrichtstag im Demoraum zur Umsetzung der gelernten Theorie in praktisches Handeln. In Kleingruppen mit Betreuung durch eine LehrerIn wird anhand von Fallbeispielen die "morgendliche Versorgung" eines pflegebedürftigen Patienten geübt - von der gemeinsamen Planung bis zur Evaluation.

Kletterwald
Ein Teil des Seminar 2 "Tod und Sterben" in Stapelfeld. Ein Nachmittag ist fest eingeplant für den Kletterwald in der Nähe des Seminarortes.

Schüler-STation
Übernahme einer Station durch den Kurs des 3. Ausbildungsjahres.

ASDT
Alle-sind-da-Tage. Die 3 Kurse an unserer Schule haben 1 Tag gemeinsam "Unterricht" in vielfältiger Form. Hier gibt es einen Rückblick auf die ASDT, die 1-2x im Jahr stattfinden.